Sport & Knie
Publikationen

Richtige Vorbereitung für den Schiwinter

Der Winter ist in Österreich untrennbar mit Schifahren verbunden. Meist ist der Hobbyschifahrer jedoch unzureichend vorbereitet. Das neue Skivergnügen „Carven" bringt viele Vorteile wie leichteres Schwingen und erhöhter Fahrkomfort, aber um technisch richtig zu carven, ist ein hohes Maß an Koordination und Körperkontrolle erforderlich: Die Anforderungen an den Bewegungsapparat steigen also stetig. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte sich der Hobbysportler genau so wie der Profisportler gut auf den Schiwinter vorbereiten.

Arthroskopische Meniskusrefixation

Aus "Minimal-invasive Verfahren in der Orthopädie und Traumatologie".

Lachman-Test: klinisch, mechanisch und radiologisch – ein Vergleich

Im Rahmen einer Nachuntersuchung von 30 Patienten wurden die verschiedenen Methoden der klinischen, mechanischen und radiologischen Lachman-Untersuchung auf ihre Vergleichbarkeit evaluiert.

Kreuzbandersatz "Press and Plug"

Für den vorderen Kreuzbandersatz stehen in erster Linie das autologe Ligamentum-Patellae-Transplantat und die autologen Semitendinosus-Gracilis-Sehnen zur Verfügung. In zahlreichen Publikationen werden die Vor- und Nachteile dieser beiden Transplantatquellen diskutiert.

Knorpelschäden im Kniegelenk

Ein Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten von Knorpelschäden. Da eine rechtzeitige Behandlung entscheidend für den weiteren Verlauf sein kann, ist eine Konsultation des Sporttraumatologen zu empfehlen.

Posterior Cruciate Ligament Injuries of the Knee Joint

Over the past 2 decades the treatment of knee ligament injuries has focused on injuries to the anterior cruciate ligament (ACL). The reason for this disparity is probably multifactorial, Certainly techniques for treating ACL injuries are more refined than our current methods for treating posterior cruciate ligament (PCL) injuries. There is a considerable level of disagreement amongst experts concerning all aspects of PCL treatment. As a result, the most appropriate method of managing these patients remains controversial.

Perkutane Schenkelhalsverschraubung

Die beschriebene Vorgangsweise hat sich bei der Versorgung von Schenkelhalsbrüchen Typ Garden I und Garden II bewährt. Bei Garden-I-Frakturen besteht die Möglichkeit, nur mit einer kaudalen und einer kranialen Schraube zu stabilisieren (Zweischraubentechnik). Die Garden-III- und IV-Brüche bei jüngeren Patienten müssen als Akutoperation durchgeführt und wenn möglich geschlossen eingerichtet werden. Anschließend erfolgt die Verschraubung in identischer Weise.

Ergebnisse der konservativen Behandlung von knöchernen palmaren Plattenausrissen am Mittelgelenk

Hyperextensionsverletzungen von Langfingermittelgelenken sind häufige Verletzungen, vor allem beim Ballsport (Janousek und Mitarb. 1994). Am Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler werden jährlich 400 bis 600 Patienten mit Verletzungen der palmaren Platte des Mittelgelenkes mit und ohne Knochenbeteiligung behandelt.

Technik und Ergebnisse der Markdrahtung bei kindlichen Vorderarmschaftbrüchen

Die offene, blutige Reposition und Verplattung der kindlichen Vorderarmschaftbrüche ist mit einem erheblichen Weichteiltrauma und einer ausgedehnten Narbenbildung verbunden. Im Gegensatz dazu ist die intramedulläre Stabilisierung mit Markdrähten eine verläßliche, gering invasive Methode zur Versorgung instabiler und stark verschobener Brüche.

Head injuries: 3 years' experience with ultralow field MRI

Patients with head injuries were investigated in the Lorenz Böhler Trauma Centre with ultralow field MRI. Acute extra- and intracerebral haematomas were identified and differentiated as well as brain contusions. This paper describes the typical signal intensities of intracerebral contusion and haematomas on T1- and T2-weighted images.